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FAQ

Häufige Fragen zur Fortbox und unserem Service

Hier finden Sie eine Übersicht der häufig gestellten Fragen. Falls Sie weitere Fragen haben, zögern Sie nicht und kontaktieren Sie uns.

 

Alles was eine IP-Adresse hat und von der Box via Routing erreichbar ist, wird erkannt. Daher mehrere Sensoren pro Netzbereich, sofern diese abgetrennt voneinander sind.

Alles was an Disclosures gemeldet wird, betrifft also OSI 2-7.

Ja, wir erkennen nur IP-protokollbasierte Geräte - es gibt noch andere, die werden aber selten genutzt. 

All das was im Netzwerk erkennbar ist. Dies variiert je nach Konfigurationsqualität des Admins, schlechte Konfig - viele Informationen - gute konfig wenige und daher auch weniger Sicherheitslücken.

Wenn wir wissen, was 100% sind, dann können wir das sagen. Das weiß wohl niemand genau. Auf den aktuellen Markt bezogen, wenn wir davon ausgehen, dass führende Research-Firmen wie Nessus, OpenVAS oder Radarservices 100% darstellen, dann lieget FORTBOX darüber, da diese mehr Quellen für IT-Schwachstellen nutzt.

Hier hat nur der Kundenbetreuer Zugriff in einen Mandanten Trennung. Wichtiger ist noch, dass die Einwahl in das Boxennetzwerk extrem geschützt ist. Die Oberfläche wird durch SSH reverse getunnelt und ist daher auch TLS mit MFA gesichert.

Ja, wenn der Kunde Sicherheitslücken hat - aber das macht keinen Unterschied, ob die FORTBOX da ist oder nicht. Den Unterschied machen seine eigenen Sicherheitslücken - wir haben ja keine Zugriffe auf seine Geräte.

128GB SSD, was vollkommen ausreichend ist, um über mehrere Jahre Reports zu speichern.

Die Daten der FORTBOX werden in verschlüsselten Containern gesichert.

Diese müssen uns "white-listen" zur Prüfung, daher mehrere Sensoren pro Netz, damit wir hinter den jeweiligen Segmentschutzsystemen sitzen.

Keine aktuell verfügbare Software beeinflusst die Arbeit der FORTBOX.

Die FORTBOX wird am Core-Switch hinter der Firewall angeschlossen.

Nein, die Security-Scans werden nachts ausgeführt und haben keinen erheblichen Effekt auf die Performance von Ihren Netzwerken.

Ja, die FORTBOX kann nur lokal angeschlossene Netzwerke sichern. Somit benötigen Sie für den Standort eine eigene FORTBOX.

Ja, wir bieten auch einen persönlichen Installationsservice auf Anfrage an. Aufgrund der einfachen Schritt-für-Schritt Anleitung ist eine Eigen-Installation jedoch problemlos möglich. Sehe <link zur „so funktioniert es“>

Sie bekommen Zugang zu einen persönlichen Dashboard, wo die Schwachstellen und die empfohlenen Maßnahmen klar definiert und mit Prioritäten übersichtlich aufgelistet sind.

Alle gefundenen Schwachstellen in Ihrem IT-Netzwerk sind übersichtlich gegliedert nach der internationalen „CVSS“ Standard Risiko Bewertungsmethode: https://de.wikipedia.org/wiki/CVSS

Unterstützung vor Ort ist auf Anfrage gerne möglich. Mit FORTBOX möchten wir Ihnen jedoch eine kosteneffiziente Lösung bieten. Mit Hilfe unseres Experten-Chats oder persönlichen Video-Calls (Medium & Large Paket) können wir Sie in der Regel umfassend unterstützen.

Ihre persönlichen Sicherheitsexperten zur Unterstützung bei Fragen und zur Behebung von Schwachstellen erreichen Sie während unserer Bürozeiten zwischen 09:00 und 17:00 Uhr Uhr.

FORTBOX wurde entwickelt, um Ihre Netzwerke regelmäßig auf Schwachstellen hin zu überprüfen und diese aufzudecken. Dies geschieht mindestens einmal pro Woche und in der Regel nachts. Wenn Sie sich an die Handlungsempfehlungen halten und  diese umsetzen, verstärken Sie Ihr digitales Schließsystem auf ein Maximum. Sie können Hackerangriffe nie gänzlich ausschließen, aber Sie und vor allem Ihre Daten sind bestmöglich dagegen geschützt. FortBox ist demnach keine Alarmanlage, die anschlägt sobald ein Hackerangriff stattfindet, sondern Ihnen bereits vorher bestmöglichen Schutz bietet.


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